Explosionssichere elektrische Heizungsgeräte sind eine speziell für brennbare und explosionsfähige Umgebungen entwickelte explosionssichere elektrische Heizungsgeräte, deren Kernzeichen darin bestehen, Funken oder hohe Temperaturen durch interne elektrische Wärmeelemente zu verhindern, um explosionsfähige Gasgemische in der Umgebung zu entzünden.
Bei der Auswahl eines explosionsdichten elektrischen Heizers müssen Faktoren wie Explosionssicherheit und Heizungsbedarf berücksichtigt werden, um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Anleitung zum Kauf:
1. Klare Umwelt- und Explosionsschutzanforderungen
Klassifizierung der explosionsgefährdeten Umgebung:
Gas/Dampf (z. B. Methan, Wasserstoff): Ex d IIB oder Ex d IIC.
Staubumgebung (z. B. Kohlepulver, Aluminiumpulver): Wählen Sie eine staubfeste Zündung (Ex tD).
Regionale Aufteilung:
Zone 0 (kontinuierliches Vorhandensein von Explosivgasen): Eine spezielle Konstruktion ist erforderlich (z. B. Sicherheit + Explosionsschutz).
Zone 1/2 (gelegentlich oder kurzfristig): konventionelle Explosionssicherung (Ex d).
Temperaturgruppe (T1-T6): Abhängig von der Auswahl des Gasbrennpunkts, z. B. Wasserstoffumgebung erfordert T4 und höher (Oberflächentemperatur ≤ 135 ° C).
2. Bestimmung des Heizungsbedarfs
Leistungsberechnung:
Berechnen Sie die benötigte Leistung basierend auf dem Heizmittel (Luft, Flüssigkeit, Feststoff), der Zieltemperatur, dem Durchfluss/Volumen (Formel: Leistung = Verhältnismäßige Wärmekapazität x Massenstrom x Temperaturanstieg).
Beispiel: Heizluftstrom 1000m³/h, Temperaturanstieg 50 ° C, ca. 15-20kW benötigt.
Heizung:
Rohrheizung: Wählen Sie eine Flansch- oder Gewindeinstallation, die die Durchflussgeschwindigkeit berücksichtigt.
Behälterheizung: Optional eingetaucht (mit explosionssicherem Anschlusskasten).
Raumheizung: Eine explosionssichere Ventilation (Zykluskühlung) ist erforderlich.
3. Wichtige Leistungsparameter
