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Die späte Kartoffelpidemie ist der "Killer Nr. 1" im Kartoffelanbau, mit einer schnellen Ausbreitung und einem breiten Schadensbereich, der bei einem Ausbruch zu einer Reduktion der Erzeugung von Kartoffeln um mehr als 30% oder sogar zu einer Ernte führen kann. Der Kartoffel-Spätepidemie-Monitor wurde speziell für diese Herausforderung entwickelt, aber wie kann er eine Krankheit in der latenten Phase genau erkennen?
Der Monitor verwendet eine Kombination von Biosensorik und Umweltüberwachungstechnik, um einerseits den physiologischen Zustand der Kartoffelpflanze zu überwachen und feine Veränderungen in der Pflanze vor dem Auftreten der Krankheit zu erfassen; Auf der anderen Seite werden die Umweltbedingungen wie Temperatur, Feuchtigkeit und Niederschläge auf dem Feld überwacht, da diese Bedingungen das Auftreten und die Verbreitung von Spätkrankheiten direkt beeinflussen. Wenn abweichende physiologische Indikatoren der Pflanzen beobachtet werden und die Umgebungsbedingungen für das Auftreten einer späten Epidemie geeignet sind, sendet das Gerät sofort ein Warnsignal aus.
In den Hauptgebieten der Kartoffelproduktion können Landwirte über den Kartoffelüberwacher für die späte Epidemie 3-5 Tage vor dem Auftreten der offensichtlichen Symptome der Krankheit versteckte Gefahren erkennen, zu diesem Zeitpunkt können nur kleine Mengen schützender Bakterizide eingespritzt werden, um die Ausbreitung der Krankheit effektiv einzudämmen. Dies reduziert nicht nur die Kosten für die Verwendung von Pestiziden, sondern reduziert auch die Auswirkungen von Krankheiten auf den Ertrag und die Qualität der Kartoffeln, was den Landwirten sicherere Erträge ermöglicht.